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Leckortung

Leckortung an Heizungsanlagen in Wien, Niederösterreich und Burgenland

Wenn Sie die Heizung alle paar Tage nachfüllen müssen, verliert die Anlage Wasser – irgendwo zwischen Kessel, Verteiler und dem letzten Meter Heizkreis im Estrich. Wir grenzen den Verlust auf einen Kreis ein und orten dann das Heizungsleck, ohne den Boden auf Verdacht zu öffnen. Repariert wird von Ihrem Installateur, an der markierten Stelle. Wir fahren Wien, Niederösterreich und Burgenland an – kurze Anfahrt und schnelle Termine. Melden Sie den Druckverlust unter +43 (0) 2252 53169 oder schriftlich an office@cft.at, dann klären wir Anlage, Zugang zum Verteiler und Termin.

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Wärmebildaufnahme eines Zimmers mit heller Wärmespur an der Wand, Fadenkreuz mit 17,4 Grad und Heizkörper unten links
Leckortung

Was wir vor Ort tun

Nicht jeder Druckabfall ist ein Leck: Ausdehnungsgefäß, Sicherheitsventil oder Luft in der Anlage erzeugen dasselbe Bild. Das prüfen wir zuerst und grenzen erst danach kreisweise ein; den Fundpunkt markieren wir und ordnen ihn dem Heizkreis zu.

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Das Wichtigste auf einen Blick

VerfahrenDruckverlustanalyse über Zeit, Ortungsgas, Thermografie am Heizkreis, Kreisweise Eingrenzung am Verteiler
EinsatzbereichFußboden- und Wandheizung, Steig- und Verteilleitungen, Heizkörperanbindungen, erdverlegte Nahwärmeleitungen
DauerTypischerweise 1 bis 3 Stunden
ErgebnisformatMarkierung am Estrich oder Bauteil, Bildbericht
EinsatzgebietWien, Niederösterreich und Burgenland

Was das bei Ihnen heißt

Das erste Zeichen ist fast immer der Manometerzeiger: Er steht nach dem Nachfüllen richtig und fällt danach wieder. Manchmal kommt eine Stelle im Boden dazu, die sich wärmer anfühlt. Nicht jeder Druckabfall ist ein Leck – ein defektes Ausdehnungsgefäß, ein undichtes Sicherheitsventil oder Luft in der Anlage erzeugen dasselbe Bild, kosten aber einen Bruchteil. Das prüfen wir zuerst.

So läuft der Einsatz ab

1. Vorabklärung. Wir fragen nach Anlagentyp, Alter, Art der Wärmeabgabe und danach, wie oft Sie nachfüllen. Notieren Sie bis zum Termin die Manometerstände mit Datum und Uhrzeit.

2. Vorbereitung vor Ort. Heizraum, Verteilerkästen und Absperrarmaturen müssen zugänglich und funktionstüchtig sein.

3. Ortung. Zuerst wird der Verlust bestätigt und anlagenseitige Ursachen ausgeschlossen, dann kreisweise eingegrenzt und zuletzt die Stelle geortet. Der Fundpunkt wird markiert, fotografiert und dem Heizkreis zugeordnet.

4. Übergabe und Kontrollmessung. Sie erhalten den Bildbericht für Installateur und Versicherung. Wird die Undichtheit eines Heizkreises festgestellt, wählen wir je nach Verlustmenge das passende Verfahren, um das Leck zu suchen. Weil sich Heizungsdruck und Druckabfall nur über die Zeit beurteilen lassen und nicht in einem einzigen Termin, gehört eine Kontrollmessung zum Verfahren: Wir zeichnen den Druckverlauf zu einem späteren Zeitpunkt erneut auf und vergleichen ihn mit dem ersten Verlauf. Wir sagen den zweiten Termin gleich beim ersten an; er wird nach Zeitaufwand und Anfahrtsaufwand zusätzlich verrechnet.

Technik und Verfahren

Druckverlustanalyse über Zeit

Vor allem anderen steht die Vorprüfung: Verliert die Heizung überhaupt Wasser, oder liegt es an etwas anderem? Je genauer das vorab geklärt ist, desto besser. Ist der verdächtige Kreis bereits bekannt, prüfen wir gezielt und kommen schneller zu einem Ergebnis.

Geprüft werden kann nur an einer abgekühlten Anlage, die Raumtemperatur hat – das gilt auch dann, wenn der Kreis schon eingegrenzt ist. Ist die Anlage beim Termin noch warm, spülen wir sie vor Ort durch; je nach Größe der Heizung dauert das mehrere Stunden. Erst danach ist sie vorbereitet. Geprüft wird anschließend jeder Kreis einzeln.

Die Vorprüfung übernehmen wir auf Wunsch selbst. Sie braucht dann mehrere Kontrolltermine, an denen die Anlage beobachtet wird, bevor die eigentliche Druckprüfung und die Lecksuche beginnen.

Ortungsgas

Der Kreis wird entleert und mit Prüfgas befüllt: Dessen Wasserstoffanteil tritt schon an kleinsten Fehlstellen aus, steigt durch Estrich und Belag auf und wird an der Oberfläche mit dem Spürgerät angezeigt; in der verwendeten Mischung ist das Gas nicht zündfähig. Dichte Beläge und Folien lenken es seitlich ab, sodass der Austrittspunkt neben der Fehlstelle liegen kann.

Thermografie am Heizkreis

Wird ein einzelner Kreis warm gefahren, während die übrigen abgesperrt bleiben, zeichnet sich sein Verlauf im Wärmebild ab, und eine Austrittsstelle zeigt sich oft als abweichend warme Zone. Bei dicken Estrichen oder Teppich ist der Verlauf nur schwach erkennbar.

Kreisweise Eingrenzung am Verteiler

Am Heizkreisverteiler wird jeder Kreis einzeln abgesperrt und beobachtet, welcher den Druck nicht hält. Der Schritt kostet wenig und reduziert die zu untersuchende Fläche von der ganzen Wohnung auf einen Raum; er setzt einen zugänglichen Verteiler mit funktionierenden Absperrungen voraus.

Techniker in dunkler Arbeitskleidung und roter Kappe liest ein Handmessgerät ab, dahinter rote Pumpen an verzweigten Rohrleitungen

Was Sie bekommen

Sie erhalten die Zuordnung des undichten Kreises am Verteiler, die Markierung des Fundpunkts sowie den Bildbericht mit Fotos und Verfahren. Wo Thermografie eingesetzt wurde, liegen die Thermogramme bei – sie zeigen die Verlegung und helfen, beim Öffnen kein Nachbarrohr zu treffen.

Wir zeigen, was wir finden.

Rohrbruch an der Heizung, gefunden mit dem Wärmebild – drei echte Befunde, dazu die protokollierte Druckprüfung.

Wärmebild: der Verlauf der Heizungsleitungen zeichnet sich hell an Wand und Boden ab
Der Verlauf gehört zur Ortung dazu: erst wenn die Leitung gezeichnet ist, lässt sich der Fehler eingrenzen.
Prüfpumpe mit Gasflasche und Schläuchen, angeschlossen an die Heizkreise eines Kellerverteilers
Die protokollierte Druckprüfung: jeder Kreis wird einzeln abgedrückt, gehalten und dokumentiert.
Und so sieht ein Fund aus: der feine Nebel an der alten Verschraubung – zu klein für eine Pfütze, groß genug für den täglichen Nachfüllen-Griff.
Schraube steckt in einer Heizleitung aus Aluverbundrohr, gefunden bei einer Leckortung an Heizungsanlagen

Kosten und Aufwand

Wir nennen keinen Betrag, weil Anlagengröße, Zahl der Heizkreise, Bodenaufbau und Zugänglichkeit den Aufwand bestimmen; den Kostenrahmen stimmen wir vor dem Einsatz telefonisch ab. Tritt Wasser aus der Heizungsanlage ins Gebäude aus, ist das ein Leitungswasserschaden – die Gebäudeversicherung übernimmt die Leckortung dann in der Regel im Rahmen der Trace-and-Access-Deckung, und unser Protokoll ist zum Einreichen erstellt.

Kontrollmessungen gehören zum Verfahren, sind aber ein eigener Termin: Sie werden nach Zeitaufwand und Anfahrtsaufwand zusätzlich verrechnet. Wir sagen das vorher, damit es auf der Rechnung keine Überraschung ist.

Häufige Fragen und Antworten

Muss ich vor dem Termin nachfüllen oder gerade nicht?

Bitte nicht kurz vor dem Termin nachfüllen: Ein unverfälschter Druckverlauf ist die beste Ausgangslage. Notieren Sie stattdessen die Manometerstände mit Datum.

Kann der Druckabfall auch ohne Leck auftreten?

Ja, häufiger als vermutet. Ein Ausdehnungsgefäß mit verlorenem Vordruck, ein tropfendes Sicherheitsventil oder Luft in der Anlage erzeugen dasselbe Symptom – und werden ohne Estricharbeit behoben.

Kann im Winter gemessen werden?

Ja. Für die Druckprüfung muss die Anlage ohnehin abgekühlt sein – im Winter heißt das, die Heizung vor dem Termin rechtzeitig abzustellen, sonst spülen wir sie vor Ort durch. Für die Thermografie ist ein Temperaturunterschied sogar nötig, und für die Ortungsgas-Messung ist der Kreis entleert und damit vorübergehend kalt.

Findet man ein Leck in der Fußbodenheizung ohne Aufstemmen?

Die Ortung arbeitet zerstörungsfrei von der Oberfläche aus. Geöffnet wird erst nach der Markierung, an einer Stelle, von Ihrem Installateur.

Fall schildern

Schildern Sie, was Sie beobachten.

Beschreiben Sie einfach, was Sie sehen – ein Foto dazu, und wir legen das passende Verfahren oft schon vor dem Rückruf fest.

Was danach passiert

  1. Wir lesen Ihre Nachricht und ordnen den Fall einem Verfahren zu.
  2. Wir melden uns bei Ihnen – meist mit einer Rückfrage, die den Termin verkürzt.
  3. Wir nennen Ihnen den Termin und was er kostet, bevor jemand losfährt.

Lieber sprechen?
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Mo–Do 8:00–16:30 · Fr 8:00–12:00

Ihren Fall schildern

Felder mit dem Zusatz Pflichtangabe müssen ausgefüllt sein.

Zum Beispiel: Der Wasserzähler dreht sich, obwohl alles zu ist. Oder: Die Wand wird feucht, seit der Heizungsdruck fällt.

Ein paar schnelle Kreuze – wenn Sie mögen

Alles freiwillig. Kreuzen Sie an, was passt – gern auch mehreres. Was Sie nicht wissen, lassen Sie einfach frei.

Wo vermuten Sie den Schaden?
Welche Anzeichen treffen zu?
Wie dringend ist es bei Ihnen?
Straße und Ort genügen fürs Erste.
Bis zu acht Dateien, je höchstens 12 MB, zusammen 40 MB. JPG, PNG, HEIC, WebP oder PDF. Ein Foto der feuchten Stelle, des Zählers oder ein Plan hilft uns sehr.

Telefon oder E-Mail – eines von beiden brauchen wir, um zu antworten.

Wie wir mit Ihren Angaben umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.

Wir melden uns bei Ihnen. Ihre Angaben gehen ausschließlich an dienstleistung@cft.at und werden nicht weitergegeben.

Schildern Sie den Fall.

Am schnellsten telefonisch – dann klären wir gleich, welches Verfahren passt und was Sie vorbereiten sollten.

Anrufen +43 (0) 2252 53169

Außerhalb der Bürozeiten schriftlich an office@cft.at.

Wir kommen nicht, um zu suchen. Wir sind hier, um zu finden.

Die Entwicklung der Leitungs- und Rohrsuche, von rechts nach links: Wünschelrute, Sondierstab, elektromagnetischer Empfänger, Georadar.